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Archive for the ‘Social-Media’ Category
Wer mehrere Social-Media Profile gleichzeitig pflegt kommt um ein anständiges Tool nicht herum. Das schöne Gratistool cotweet ist ab morgen leider nicht mehr für uns da. Es sei denn man möchte auf die neue SocialEngage Version upgraden und 7000$ bezahlen. Über den Mehrwert, den uns SocialEngage bringen soll, sind wir uns auch nicht im Klaren… Vieleicht bringt es ja Funktionen wie Radian6 mit? Egal. Diese tweilweise kostenfreien Alternativen gibt zu cotweet:
Welche Chancen und Risiken Social-Media für Non-Profit Organisationen bietet
Beim Social-Media Gipfel für Nonprofit Kommunikation 2.0 in Berlin wurden Chancen und Risiken Social-Media für Non-Profit Organisationen aufgezeigt. Insbesondere ging es darum Top-Down-Strukturen abzubauen, Kontrolle aus der Hand zu geben und Vertrauen zu schaffen.
Wie Unternehmen Facebook, Twitter & Co für Marketingzwecke einsetzen
Im Südkurier ist heute ein interessanter Beitrag mit zwei Beispielen, wie Unternehmen das soziale Netz für sich nutzen, auch wenn Sie im B2B Bereich tätig sind. Für die Beispielunternehmen geht es um einen Imageaufbau und um das immer wichtigere Thema an neue qualifizierte Fachkräfte zu gelangen.
So nutzen Sie sinnvoll B2B – Marketing im Social Media auf Facebook, Xing & Co.
Wer sich als Unternehmer dazu entschließt mit seinem Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv Präsenz zu zeigen, steht vor der Frage wer den Überblick über die einzelnen Kanäle behalten soll und wer regelmäßig Inhalt bereitstellen kann. Gerade bei neuen Marketingtechniken dürfte das firmeninterne Know-how noch gering sein. Ein Außenstehender wird jedoch niemals mit der selben Überzeugung für das Produkt werben können wie ein Mitarbeiter oder der Unternehmer selber.
Live Support Chat auf der eigenen Webseite integrieren – Teil 1 (Nutzen)
“Kann ich Ihnen helfen?” Dieses oder ein ähnliches Fenster öffnet sich immer öfter auf modernen Webseiten von Dienstleistern, Beratern, Möbelhäusern und wer sonst noch so ganz vorne mit dabei sein will. Dabei sind diese Pop-Ups oft gar nicht so nervig wie Sie zuerst erscheinen. Man ist es nur leider gewöhnt, alles was einem auf einer Webseite so “anpopt” direkt wieder wegzuklicken. Dabei kann es wirklich hilfreich sein, sich bei einem Versandunternehmen in einem Chat erklären zu lassen, welches Produkt man denn nun eigentlich braucht.
Seit heute morgen sind nun endlich die Google+ Seiten für Unternehmen live und Online. Sicherlich für diejenigen interessant, denen Facebook nicht seriös genug ist und von den Möglichkeiten und Interaktionen auf XING enttäuscht sind. Sollte Google+ nun von der Early Adopter Phase überwechseln in eine Phase, in der mehr und mehr private Nutzer das neue soziale Netzwerk nutzen, könnte das eine wunderbare neue Möglichkeit der Kundenansprache werden. Sozusagen ein Zwischending zwischen Facebook und XING.
Google+ ist nun für eine immer größere Gruppe an Beta-Testern freigeschaltet und wächst momentan 25 mal schneller als Facebook zu Beginn. Dies wird nicht zuletzt daran liegen, dass allein auf Facebook das Thema Google+ sehr prominent ist und verbreitet wird. Zudem bietet Google+ einige interessante Funktionen und eine Übersichtlichkeit, die es von Facebook abhebt. Allein schon die Tatsache, dass man seie Kontakte einfach in Freunde und Bekannte einteilen kann und das Profil auf das Wesentliche beschränkt ist, wird ist von Vorteil. Einige Nutzer mit einem Googlemailaccount werden in den Service direkt vernetzt werden. Dies läßt Grund zur Annahme, dass sich das soziale Netzwerk auch auf die demographisch ältere Gruppen jenseits von 40 ausweiten kann. Wirkt es doch in der Betaversion ein wenig wie ein “ifacebook”, dass deutlich innovativer zu bedienen ist.
Unter Business-to-Business(B2B) versteht man im Marketing die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen zu Unternehmen, im Gegensatz zur Business-to-Consumer (B2C), bei dem sich die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen an den Endkunden richtet. Im B2B-Bereich sind die Anwender eines Produkts in der Regel nicht die Entscheider über die Anschaffung eines Produkts. Die Anwender können wohl aber wichtige Influencer sein. Häufig sind auch mehrere Entscheider am Kaufprozess beteiligt. Daher ist es notwendig, die Entscheidungsprozesse und die Entscheider in den Zielunternehmen zu kennen – also Abteilungen, Hierarchieebenen und alle am Entscheidungsprozess beteiligten Personen.
Gehen wir in einem einfachen Beispiel davon aus, dass ein Unternehmen eine Dienstleistung an ein anderes Unternehmen verkaufen will. Das Web 2.0 mit seinen zahlreichen sozialen Netzwerken, öffentlichen Firmenprofilen und privaten Nutzerprofilen eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten des Marketings.
I
nzwischen haben sich diejenigen Social-Media Kanäle herauskirstallisiert, die sich gegen die Wettbewerber durchsetzen konnten und auch mittelfristig erhalten bleiben werden. Bei diesen sozialen Netzwerken lohnt es sich eine Unternehmensstrategie vorzubereiten, um auf diesen Kanälen dauerhaft präsent zu sein, Kundenbindung zu betreiben und nicht zuletzt auch Neukunden zu akquireren.
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