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So nutzen Sie sinnvoll B2B – Marketing im Social Media auf Facebook, Xing & Co.
Wer sich als Unternehmer dazu entschließt mit seinem Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv Präsenz zu zeigen, steht vor der Frage wer den Überblick über die einzelnen Kanäle behalten soll und wer regelmäßig Inhalt bereitstellen kann. Gerade bei neuen Marketingtechniken dürfte das firmeninterne Know-how noch gering sein. Ein Außenstehender wird jedoch niemals mit der selben Überzeugung für das Produkt werben können wie ein Mitarbeiter oder der Unternehmer selber.
Auch wenn wir als Dienstleister natürlich über die Auftragslage sehr froh sind, ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen absolut notwendig. Problem gab es in der Vergangenheit bei uns bei den Social-Media Projekten, bei denen wir den Auftrag bekommen haben. “Machen Sie mal”. Ohne einen Input kann man die verantwortungsvolle Lobbyarbeit für ein anderes Unternehmen nicht übernehmen.
Studien zeigen, dass immer mehr Führungskräfte und Entscheider im Internet nach Informationen suchen. Und sei es nur durch eine neue Generation 50+ die plötzlich mit Iphones und Ipads bewaffnet Zeit findet im Internet selbständig auf die Suche zu gehen. Hier kann man diese Gruppe wunderbar abholen. Jetzt muss man natürlich unterscheiden, welche Zielgruppe man genau ansprechen möchte. Auf der einen Seite gibt es die Entscheider und Unternehmer die die sich in Facebook, twitter und XING aufhalten. Auf der anderen Seite die “Silverager” die man auf Wikipedia und vieleicht noch einigen Social Bookmarking Portalen wie yigg oder digg wiederfindet.
Es sind Menschen, die im Internet unterwegs sind und keine Maschinen. Daher kann ein B2B Markeing im Social-Web funktionieren. Man darf sich nur nicht verzetteln und die Vorteile der jeweiligen Plattformen nutzen:
- Wikipedia: Imagepräsentation des Unternehmens, seriös und sachlich bleiben
- XING/Linkedin: Sammeln von Kontakten für Emailmarketingaktionen, Veranstaltungen. Konversation sollte man in den Gruppen nicht erwarten. Die Suchfiltermöglichkeiten sind jedoch immens.
Emailmarketing: Gezielte(!) Ansprache der Kunden durch Emailnewsletter und eine Auswertung, wer die Newsletter regelmäßig öffnet offenbart oft den Kundenwert.
Facebook: Für Konsumerprodukte und Dienstleister mit einer Zielgruppe bis 45 Top! Hier sollte man sich Partnerseiten suchen und regelmäßig Inhalte tauschen.
Twitter: Zur Verbreitung des eigenen Contents und zur Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar.
Google+: Könnte sich als eine seriöse Unternehmensplattform zwischen Facebook und XING etablieren. Fließt in die Googleergebnisse ein.
Der Nutzen, der hinter Social Media für Unternehmer steht ist es auf der einen Seiten direkten Kontakt mit dem Kunden aufzubauen. Auf der anderen Seite steigt die eigene immer wieder verlinkte Webseite im Ranking auf Google und wird auch von den Kunden gefunden, die das Social-Web bisher gemieden haben.
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2 Kommentare to “So nutzen Sie sinnvoll B2B – Marketing im Social Media auf Facebook, Xing & Co.”
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Wenn man sich auf nur eins oder wenige Soziale Netze beschränke möchte/muß (Zeit), welches empfehlen Sie dann?
In ihrem Fall macht doch Facebook richtig Sinn. Ich denke es werden sich einige Fans für “Müritz” finden lassen. Ein Aufbau eines Profils dort sollte allersdings mit ein wenig Marketingbudget begleitet werden. Ab 50 – 100 Fans sollten Sie in den Werbeanzeigen “Sponsored Stories” verwenden. Dann erreicht das nur die soziale Zielgruppe und ich bin sicher es läßt sich eine schöne Facebookseite aufbauen. Inhaltlich dürfte es doch auch keine Probleme geben. Da gibt es sicher schöne zu berichten;-)